Asset Management

Intelligentes Asset Management mit dem Digitalen Zwilling

Ein Kernelement jedes ganzheitlichen Ansatzes muss eine operationelle Datenbank und ein Datenbankmanagementsystem sein, das alle für den Betrieb und die Verwaltung relevanten Datenströme integriert. STARDUST WIND nimmt diese Herausforderung an, um all Ihre Informationen in einer einzigen Datenquelle für Ihr Asset zusammenzuführen.

Nutzen Sie ein skalierbares, digitales Servicebuch, das den gesamten Lebenszyklus Ihrer Anlagen abdeckt. Der Wissensgraph, der dahinter steckt, ermöglicht den direkten Zugang zu allen Informationen im Netzwerk in einer Weise, die Sie als Mensch verstehen können. Unter Nutzung von Semantik-Algorithmen wird STARDUST Ihnen genau die richtige Information zur richtigen Zeit zur Verfügung stellen.

Unsere Idee in Aktion

Wie STARDUST hilft

Erinnern Sie sich an das letzte Mal, als Sie nicht wussten, ob Sie die operativ beste Entscheidung getroffen haben? Bringen Sie mit Hilfe von STARDUST LIFE CYCLE faktenbasierte Entscheidungen auf ein höheres Level und profitieren Sie von Erkenntnissen und Trends. Nicht nur von Ihren Maschinen, sondern von einer Vielzahl von Turbinen, die bereits mit unserem System arbeiten. Natürlich muss man für die Datensammlung nicht von neuem beginnen. Wir geben LIFE CYCLE alle Daten direkt mit, die Sie uns übergeben.

Selbstverständlich erfüllen alle Elemente von STARDUST LIFE CYCLE ihre Aufgabe auch getrennt voneinander.

Integrieren Sie alle Daten die Sie bereits besitzen in das System und filtern und durchsuchen Sie sie, genau so, wie Sie es benötigen.

LIFE CYCLE arbeitet als Data Warehouse und bietet Ihnen alle Informationen, die Sie von einem zentralen System benötigen.

Optimieren Sie den Prozess der Entscheidungsfindung mit faktenbasierten Entscheidungen

Vertiefen Sie Ihre Einblicke, verlassen Sie sich nicht nur auf Ihre Daten, sondern nutzen Sie auch das (anonymisierte) Wissen anderer.

Vervollständigen Sie Ihre Digitalisierung mit

STARDUST LENS ist Ihr Portal zur vollständigen und effektiven Digitalisierung. Beginnen Sie mit einem neuen Arbeitsauftrag von LIFE CYCLE und übertragen Sie alle relevanten Informationen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass alle relevanten Informationen über die Anlage allen Beteiligten vor Ort zur Verfügung gestellt werden. Sparen Sie Zeit und erhalten Sie eine einfach zu bedienende, an Ihre Bedürfnisse angepasste Schnittstelle, egal ob Sie Dienstleister, Turbinenbesitzer oder Betreiber sind…

Bereitstellung relevanter Daten vor Ort, um die Ergebnisse zu verbessern und Anomalien zu verfolgen

Arbeiten Sie mit einem einfach zu bedienenden System, das schnelle Notizen und das Einfügen von Bildern ermöglicht und den Fortschritt anzeigt

Am Ende jeder Inspektion wird ein Bericht ganz nach Ihren Wünschen erstellt. Dies reduziert die Zeit im Büro danach immens.

Erweitern Sie das Wissen Ihrer Datenbank, indem Sie die generierten Informationen in den LIFE CYCLE zurückführen.

Integrierte Asset Management Beratung

Erfolgreiche Kooperationen im Bereich Asset Management beginnen mit einem Coaching-Projekt, um die Anforderungen aller internen und externen Beteiligten an ein digitales und vorausschauendes Asset Management-System systematisch zu planen und zu integrieren. Wir haben daher unsere Expertise im Asset Management in einen Beratungsansatz eingebracht, in dem organisatorische Veränderungen als Katalysator auf dem Weg in eine digitale Zukunft im Mittelpunkt stehen. Nach diesem Modell coachen, beraten und implementieren wir Änderungsprojekte im Asset Management.

Das Institut für Asset Management (IAM) definiert Asset Management wie folgt: “Systematische und koordinierte Aktivitäten und Praktiken, durch die eine Organisation ihre physischen Assets und die damit verbundenen Leistungen, Risiken und Ausgaben während ihres Lebenszyklus optimal verwaltet, um ihren organisatorischen Strategieplan zu erreichen”.

Das allgemeine Ziel und die Absicht einer Instandhaltungsstrategie sollte darin bestehen, das Verhältnis zwischen der Verfügbarkeit und Kritikalität eines technischen Systems und den Gesamtkosten für die Sicherstellung des Verfügbarkeitsziels zu optimieren.

Die technischen Systeme in der Strategie zur korrektiven Instandhaltung werden so lange betrieben, bis ein größerer Ausfall einer Komponente zu einer Abschaltung führt. Dadurch wird die volle Ausnutzung der Lebensdauer der Komponenten gewährleistet. Die Strategie kann jedoch zu ungeplanten und langen Ausfallzeiten führen und birgt das Risiko eines späteren Scheiterns in sich. Synonyme für die Strategie der korrektiven Instandhaltung sind Break-Down-Strategie, Run-to-Failure-Strategie oder Reparaturstrategie.

Die Strategie der planmäßigen Instandhaltung umfasst eine zyklische Vorgehensweise, bei der Komponenten unabhängig von ihrem Zustand in festgelegten Zeiträumen gewartet werden. Die zyklische Planung kann zeit- oder altersbasiert erfolgen. Da die Wartungsarbeiten geplant werden, erhöhen sich die Planungsmöglichkeiten, insbesondere wenn es um ein effizientes Ersatzteilmanagement geht. Außerdem wird mit dieser Wartungsstrategie eine hohe Systemverfügbarkeit gewährleistet. Die Ausnutzung der Lebensdauer oder der Verschleißreserve der Komponenten ist jedoch nicht vollständig gewährleistet.

Das primäre Ziel bei der Anwendung der zustandsbasierten Strategie ist es, den optimalen Zeitpunkt für Instandhaltungsmaßnahmen zu finden. Daten über den aktuellen Zustand der Komponente werden durch die Anwendung von Überwachungs- und Inspektionstechniken an bedingt zugänglichen Verschleiß-Hotspots gesammelt. Daten über den aktuellen Zustand der Komponente werden durch die Anwendung von Überwachungs- und Inspektionstechniken an bedingt zugänglichen Verschleiß-Hotspots gesammelt. Dies führt direkt zu geringeren Reparatur- und Ausfallzeitkosten, verursacht aber Kosten für die Installation und den Betrieb eines Überwachungs- und Inspektionssystems.

Es wurde eine Vielzahl von Strategien zur vorbeugenden Instandhaltung entwickelt. Allen gemeinsam ist, dass Zuverlässigkeitsdaten und die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Ausfällen zur Optimierung von Instandhaltungsaufgaben verwendet werden. Die Anwendung probabilistischer Modellierung erlaubt die Integration verschiedener relevanter Datenquellen aus dem Feld, die für den Verschlechterungszustand der spezifischen Komponenten relevant sind – z.B. Informationen aus Zustandsüberwachungssystemen, kombiniert mit Informationen aus zerstörungsfreien Prüftechniken. Die Berücksichtigung verschiedener Datenquellen und die Tatsache, dass man sich nicht auf einzelne Hot-Spot-Informationen verlassen muss, machen vorausschauende Instandhaltungsstrategien zu einem leistungsstarken Instrumentarium, das sich auf die optimale Nutzung der Verschleißreserven einer Komponente konzentriert. In der Praxis hängt dies jedoch stark von der Informationsqualität und den Modellunsicherheiten der angewandten probabilistischen Modelle ab.

Die Leistung der gewählten Kombinationen von Instandhaltungsstrategien muss kontinuierlich entlang signifikanter Key Performance Indicators (KPI) bewertet werden. Welche Überwachungstechnik zur Analyse der KPIs angewendet wird, ist hauptsächlich kostengetrieben und kann im Rahmen des ganzheitlichen Schadenserfassungsframework individuell bewertet werden. Eines der Hauptdefizite ist in vielen Fällen die fehlende Systematik im Asset Management auf strategischer und operativer Ebene sowie bei der Suche nach der optimalen Wartungs- und Ersatzteilstrategie. Natürlich ist die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit stark vom technischen Zustand abhängig, in dem sich das Turbinensystem und seine Komponenten befinden, jedoch muss ein Integratives Asset Management System immer das Optimierungsverhalten der technischen Wartungs- und Verbesserungsaktivitäten entsprechend der wirtschaftlichen Dimension berücksichtigen.

Erfolgreiche Organisationstransformationskonzepte konzentrieren sich auf die Nutzerperspektive und setzen alle Neuerungen im Hinblick auf spezifische Change Management-Aspekte in den individuellen Situationen der jeweiligen Organisation um. Change Management ist der Schlüssel zum Erfolg.

Aktuelle Sensortechnologie für Überwachungs- und Inspektionstechniken sollte auf ihre Eignung für spezifische Überwachungs- oder Inspektionsaufgaben hin analysiert, eingesetzt und in ein zukünftiges Rahmenwerk für ganzheitliches Asset Management integriert werden. Mit Sensorik erfasste Daten müssen mit spezifischen Algorithmen verarbeitet werden, die all diese Ansichten integrieren und eine Optimierung in einem solchen Rahmen ermöglichen. Um solche optimalen Asset Management Strategien zu suchen und zu finden, sind die Betreiber auf angemessene Feldinformationen angewiesen. In diesem Zusammenhang sollte die aktuelle Sensortechnologie für Überwachungs- und Inspektionstechniken auf ihre Eignung für spezifische Überwachungs- oder Inspektionsaufgaben hin analysiert, eingesetzt und in einen Rahmen für ganzheitliches Asset Management integriert werden. Mit Sensorik erfasste Daten müssen mit spezifischen Algorithmen verarbeitet werden, die all diese Ansichten integrieren und eine Optimierung in einem solchen Rahmen ermöglichen.

Ein Kernelement eines Integrativen Asset Management Systems muss ein ganzheitliches betriebliches Datenbankmanagementsystem sein, das alle Datenströme integriert, die für die Betriebs- und Managementaktivitäten der einzelnen Lebenszyklusphasen relevant sind. Der Kernpunkt eines ganzheitlichen betrieblichen Datenbankmanagementsystems für Asset-Management-Zwecke ist die Integration von Informationen über den gesamten Lebenszyklus von Assets und die interdisziplinäre Zusammenarbeit und Kommunikation von Daten.

Unsere Kunden

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Manuel Gramlich

COO – Head of Digital Asset Management

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